Am Feiertag des 24. Mai gedenken Ecuadorianer der Schlacht am Pichincha. Diese Schlacht wurde 1822 ausgefochten und war Teil der Spanisch-Amerikanischen Unabhängigkeitskriege. Eine patriotische Armee, geführt von Antonio José de Sucre, traf auf eine königliche Armee, loyal gegenüber Spanien und unter dem Kommando Melchor Aymerichs. Der Zusammenstoß fand an dem Hang des Pichincha Vulkans statt, welcher sich neben der Stadt Quito befindet. Hier haben eine Handvoll Ecuadorianer gegen Tausende Royalisten gekämpft.
In der Nacht des 23. Mai 1822, sandte Antonio José de Sucre seine Männer den Pichincha hinauf. Wegen des Regens in dieser Nacht, kam die Armee nur langsam voran und konnte den Gipfel des Bergs nicht vor Sonnenaufgang erreichen, wie geplant. Daher entdeckte die royalistische Armee die Patrioten und Aymerich befahl ihnen den Angridd zu starten. Beide Truppen verloren hunderte von Männern in der Schlacht und schließlich zogen sich die Spanier zurück.
Als Ergebnis der Schlacht konnten die Bewohner von Quito Unabhängigkeit erklären und deren eigene Regierung aufstellen. Später wurden alle administrativen Zuständikeiten miteingeschlossen, welche nahe Quito gebildet wurden. Die Menschen nannten ihr neues Zuhause die Republik Ecuador und starteten ein neues und aufregendes Kapitel in ihren Leben und der Geschichte des Landes.
Heute feiern Ecuadorianer noch immer diese Niederlade der Spanier indem sie zahlreiche Paraden im ganzen Land organisieren. Dadurch zeigen sie ihren Natinalstolz. Sie betonen den Ecuadorianischen Stolz mittels Militär- und Luftausstellungen, die von der Ecuadorianischen Luftwaffe durchgeführt wird. Es ist auch eine Tradition, die Nationalflagge Ecuadors im Land an allen Regierungs- wie auch privaten Gebäuden und Häusern hängen zu sehen.
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