
Heute legt Peru seinen Fokus auf nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum, während es von dem steigenden. Die unterschiedlichen geschichtlichen und kulturellen Einflüsse machen das heutige Peru zu einer mehr als interessanten Destination.
Ganzer Name: Republik Peru
Hauptstadt: Lima
Zeitzone: GMT/UTC -5
Elektrizität: 110-120V 60Hz
Währung: Soles
Landesvorwahl: 054
Einwohner: 34,06 million (Stand 2022)
Einwohner Wachstumsrate: 1,4%
Religion: Über 80% römisch Katholisch, 14% anderes
Fläche: 1.285.216 Quadratkilometer,
Landesgrenzen: Bolivien, Brasilien, Chile, Kolumbien und Ecuador
Peru ist ein vielseitiges Land und besitzt verschiedene klimatisch Regionen. Dank seiner Geographie besitzt das Land eine enorm Abwechslungsreiche Landschaft, welche für eine weite Bandbreite an natürlichen Ressourcen sorgt. Das Land kann in 3 Hauptregionen eingeteilt werden, die Küste, die Berge und den Dschungel.
Küstenlinie: 2,414 km lang
Regierungsform: Republik
Präsident: Dina Boluarte (seit 7. Dezember, 2022)
Unabhängigkeitstag: 28. Juli, 1821
Die fruchtbaren Täler werden gespeist von den Flüssen welche von den Anden fließen, im Gegensatz zu der tiefer gelegnen Sierra, und im Meer enden. An der Küste herrscht ein warmes Klima, ohne große Hitze oder Kälte aber mit hoher Lustfeuchtigkeit und dichtem Nebel, welcher im Winter für Kälte sorgt. Im Sommer gibt es auch etwas Nebel und die Temperaturen steigen auf 30 grad. Im Norden ist das Wetter an der Küste fast durchgängig warm, mit kurzer Regenzeit im Nobember und Dezember. An der zentralen und südlichen Küste gibt es zwei Jahreszeiten, Winter (April – Oktober) und Sommer (November bis März).
Das peruanische Andengebirge dominiert die Landschaft und bietet verschiedenste ökologische Regionen auf den verschiedenen Höhen. Die nördlichen Anden sind flacher und feuchter als der Rest des Gebirges. Während die zentralen Anden die höchsten sind, finden Sie hier den höchsten Gipfel, den Huascarán, mit 6,768 Metern. Die südlichen Anden sind weitläufiger und sind auch bekannt als Altiplano oder die Hochebene der Anden. In der Sierra gibt es zwei Jahreszeiten: Sommer (April – Oktober) mit sonnigen Tagen, kalten Nächten und etwas regen- dies ist die perfekte Reisezeit; und Winter (November – März), wenn es stark regnet. Tagsüber können die Temperaturen bis zu 24 grad erreichen.
Im Osten finden sich weite Ebenen bedeckt von dichter Vegetation in mitten des Amazonas. Der Fluss Amazonas entspringt hier, wo der Fluss Marañón und Ucayali münden. Diese Region besteht aus Hochland Regenwald- die Augenbrauen des Gebirges (über 700 metro über dem Meeresspiegel), welche durch Ihren Nebelwald charakterisiert werden und Tiefland Dschungel (weniger als 700 Meter über dem Meeresspiegel). Wie die Sierra hat auch der Dschungel zwei verschiedene Jahreszeiten. Von November bis März regnet es häufig , während es von April bis Oktober recht trocken ist, was es zu einer guten Zeit für einen Besuch macht, da die Flüsse hier absinken und die Straßen besser zu befahren sind. Die Feuchtigkeit ist hier das ganze Jahr recht hoch. Gelegentlich kommt es, zwischen Mai und August, zu “friajes” oder “surazos”, plötzliche Kälteeinbrüche, die von kalten Winden aus dem Süden des Kontinents ausgelöst werden. Während diesen Winden kann die Temperatur auf 8 bis 12 grad fallen.
Quelle: Wikipedia
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