Peru ist ein unglaubliches Land und kann daher auf der Wunschliste vieler Leute gefunden werden. Peru ist für viele Dinge bekannt, seine größte Sehenswürdigkeit ist allerdings die faszinierende Inkastadt Machu Picchu. Diese einzigartige UNESCO Stätte ist definitiv den ein würdiger Beitrag der Neuen Weltwunder und verdient die tausenden Besucher jährlich zu Recht. Bei vielen Besuchern kann die Höhenkrankheit aber Beschwerden hervorrufen, da Machu Picchu und andere peruanische Andenregionen so hoch liegen. Hier sind einige Ratschläge, wie Sie bei Ihrem nächsten Besuch trotzdem mit Perus Höhe klarkommen – vielleicht bei unserer Das Beste von Peru Tour oder der 4 Tages Inka Trail Tour.
Was ist die Höhenkrankheit und wieso tritt sie auf?
Wir werden höhenkrank, wenn unser Körper nicht ausreichend Zeit hat, sich angemessen zu akklimatisieren. Ab einer Höhe von 2.400m über dem Meeresniveau ist der Luftdruck niedriger und die Menge an Sauerstoff, die wir in unsere Lungen und Blut einatmen ist geringer. Wenn Sie allmählich höher steigen oder schon in einer hochgelegenen Region leben, wird sich Ihr Körper natürlich anpassen oder dem niedrigen Luftdruck entsprechend akklimatisieren. Wenn Sie Ihrem Körper jedoch keine Zeit geben sich anzupassen, können Sie unter der Höhenkrankheit leiden, da es Ihrem Körper schwerfällt den Sauerstoff zu bekommen, den er braucht. In Südamerika wird die Höhenkrankheit „Soroche“ genannt(aus der Sprache der Quechua) und betrifft normalerweise die meisten Touristen bei Cuszco und Machu Picchu, die aus einer niedrigeren Region stammen.
Symptome der Höhenkrankheit
Kopfweh, Kurzatmigkeit und Müdigkeit sind typisch an Orten in größerer Höhe, als man gewohnt ist. Die Symptome der Höhenkrankheit hören bei den meisten Menschen nach ein bis zwei Tagen auf – sobald sich deren Körper an die neue Höhe gewöhnt hat. Wenn Sie allerdings unter schwerwiegenderen Symptomen leiden, wie Schwindel, Erbrechen und Desorientierung sollten Sie umgehend um medizinischen Rat ersuchen. Durch eine schnelle Behandlung sollte die Genesung auch schnell erfolgen. Seien Sie nur achtsam den Warnsignalen gegenüber und sagen Sie Ihren Reisegefährten wie Sie sich fühlen, damit diese Ihnen wenn nötig helfen können.
Die Symptome der Höhenkrankheit können folgende sein:
- Kopfweh
- Müdigkeit und Energielosigkeit
- Kurzatmigkeit
- Schlafprobleme
- Appetitlosigkeit
Wie man der Höhenkrankheit vorbeugen kann
Der beste Weg der Höhenkrankheit vorzubeugen ist, sich allmählich zu akklimatisieren, indem man langsam die Höhe über ein paar Tage verteilt erhöht, sodass der Körper Zeit hat sich dem Sauerstofffluss anzupassen.
Um Ihrem Körper zu helfen, sich anzupassen, ist es wichtig hydriert zu bleiben. Trinken Sie viel Wasser, vermeiden Sie es Alkohol zu trinken und Zigaretten zu rauchen. Denken Sie daran: Kater sind in großen Höhen zehnmal schlimmer! Der ganze Körper schaltet runter während er versucht mit der Höhe klarzukommen und dadurch wird auch das Verdauungssystem träge. Versuchen Sie schwere Mahlzeiten zu vermeiden, essen Sie stattdessen leichteres Essen, wie Suppen und vegetarische Gerichte. Vermeiden Sie also schwere Mahlzeiten, wie Steak, anderes rotes Fleisch und sehr fettiges Essen. Sich langsam freisetzende Kohlenhydrate sind ideal wenn man auf großer Höhe lebt.
Um der Höhenkrankheit vorzubeugen hilft folgendes:
- Gehen Sie langsam höher, um dem Körper Zeit zu geben, sich zu akklimatisieren
- Trinken Sie viel Wasser und Hydrationssalze
- Vermeiden Sie Alkohol
- Rauchen Sie nicht
- Essen Sie leichte Gerichte
- Trinken Sie Coca Tee
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